Pasta e ceci
Nudeln mit Kichererbsen? Wie mag das wohl schmecken?
Ein vorzügliches „arme-Leute-Essen“.
Zutaten für 4 Personen
Man kann auch Kichererbsen aus der Dose benutzen. Das ist eine schnelle Möglichkeit und das Ergebnis ist auch sehr gut.
In einem Topf auf mittlerer Flamme das Olivenöl erhitzen und das Sardellenfilet, eine halbierte Knoblauchzehe und 3-4 frische Salbeiblätter dazugeben.
Das Sardellenfilet mit einem Holzlöffel zerdrücken.
Nach etwa 2 Minuten die eingeweichten und abgetropften Kichererbsen dazugeben und gut durchmischen.
Nach etwa einer Minute 1 Tl. Tomatenmark in etwas Wasser aufgelöst (oder 3-4 Löffel Tomatensoße) und eine Messerspitze Natron hinzufügen und gut durchmischen.
Zugedeckt etwa 5 Minuten auf leiser Flamme köcheln.
Nun gibt es 2 Möglichkeiten. Die zu zwei etwas unterschiedlichen Ergebnisse führen.
Man kann ganz normal die Nudel getrennt in Wasser garen, abtropfen und mit den Kichererbsen vermischen oder sie zusammen mit den Kichererbsen kochen.
Im ersten Fall kann man geschmacklich und haptisch Nudeln und Kichererbsen deutlich auseinanderhalten, im zweiten ist das Gericht „runder“.
Ich koche, je nach Laune, beide Versionen, ziehe aber die zweite vor.
Um die Nudeln zusammen mit den Kichererbsen zu kochen, gibt man sie roh in den Topf und gießt man nach und nach Wasser (oder Hühnerbrühe), bis sie gar sind (Deckel benutzen und Flamme so klein wie möglich).
Eine „cottura al dente“ ist in diesem Fall nicht erstrebenswert und auch nicht erwünscht, das Ergebnis wird eher "cremig" sein.
Am Ende verfeinert man beide Versionen mit einer Mischung aus gehacktem Knoblauch, frischem Salbei und Pfeffer. Wer will, kann auch mit peperoncino für etwas Schärfe sorgen.
Verglichen mit dem Original ist diese eine Luxus-Version, aber auch mit dem Originalrezept sind ganze Generationen armer Italiener satt geworden.
Ein vorzügliches „arme-Leute-Essen“.
Zutaten für 4 Personen
- 200 gr. Kichererbsen (trocken oder eine 420 gr.-Dose)
- 300 gr. Nudeln (kleine Sorte: „Farfalline“, „Conchigliette“, „Ditalini“…)
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Sardellenfilet
- Salbei
- Pfeffer
- Olivenöl
- Tomatenmark oder etwas Tomatensoße
- Natron
- Salz oder Hühnerbrühe im Glas
Man kann auch Kichererbsen aus der Dose benutzen. Das ist eine schnelle Möglichkeit und das Ergebnis ist auch sehr gut.
In einem Topf auf mittlerer Flamme das Olivenöl erhitzen und das Sardellenfilet, eine halbierte Knoblauchzehe und 3-4 frische Salbeiblätter dazugeben.
Das Sardellenfilet mit einem Holzlöffel zerdrücken.
Nach etwa 2 Minuten die eingeweichten und abgetropften Kichererbsen dazugeben und gut durchmischen.
Nach etwa einer Minute 1 Tl. Tomatenmark in etwas Wasser aufgelöst (oder 3-4 Löffel Tomatensoße) und eine Messerspitze Natron hinzufügen und gut durchmischen.
Zugedeckt etwa 5 Minuten auf leiser Flamme köcheln.
Nun gibt es 2 Möglichkeiten. Die zu zwei etwas unterschiedlichen Ergebnisse führen.
Man kann ganz normal die Nudel getrennt in Wasser garen, abtropfen und mit den Kichererbsen vermischen oder sie zusammen mit den Kichererbsen kochen.
Im ersten Fall kann man geschmacklich und haptisch Nudeln und Kichererbsen deutlich auseinanderhalten, im zweiten ist das Gericht „runder“.
Ich koche, je nach Laune, beide Versionen, ziehe aber die zweite vor.
Um die Nudeln zusammen mit den Kichererbsen zu kochen, gibt man sie roh in den Topf und gießt man nach und nach Wasser (oder Hühnerbrühe), bis sie gar sind (Deckel benutzen und Flamme so klein wie möglich).
Eine „cottura al dente“ ist in diesem Fall nicht erstrebenswert und auch nicht erwünscht, das Ergebnis wird eher "cremig" sein.
Am Ende verfeinert man beide Versionen mit einer Mischung aus gehacktem Knoblauch, frischem Salbei und Pfeffer. Wer will, kann auch mit peperoncino für etwas Schärfe sorgen.
Verglichen mit dem Original ist diese eine Luxus-Version, aber auch mit dem Originalrezept sind ganze Generationen armer Italiener satt geworden.

Kommentare
Kommentar veröffentlichen
Wer möchte, kann seinen süßen Senf dazu geben :-)